Pubertäre Fantasien 1: Beach Girl (1992)

Der folgende Text war glaube ich eine der ersten von mir verfaßten Geschichten, was man vermutlich sowohl am holprigen Stil als auch am Inhalt merkt, der sehr stark von diversen Pornofilmen „inspiriert“ ist. Aber ich verspreche es wird (zumindest teilweise) besser!

Sandra war an unserem Strand das Mädchen für alle. Es gab kaum einen von uns, für den sie nicht ihren ohnehin kaum wahrnehmbaren Bikini ausgezogen hätte. Sie scherte sich einen Dreck darum, ob man klug oder dumm, charmant oder ekelhaft, gutaussehend oder häßlich war. Das einzige Qualitätsmerkmal für sie war ein großer Schwanz.

Ich rangierte auf ihrer Rangstufe ziemlich weit unten, da mich Mutter Natur nicht mit einem solchen Mordsriemen wie Tom oder Eddy ausgestattet hatte. Dennuß wußte ich, daß sie auch für mich die Beine breitmachen würde, wenn ich sie nur darum bat. Meistens kam ich ziemlich schnell, was für uns beide gleichermaßen enttäuschend war.  So gewöhnte ich mir an, mir vorher einen runterzuholen, wenn ich zu ihr ging. Er stand nachher genausogut wie vorher, aber ich hielt es verdammt lange aus, bis ich abspritzen mußte – beinahe so lange wie die Typen in den Pornos.

Als ich an dem Abend zu ihr kam, hatte Eddy sie gerade in der Mache gehabt. Er kam mir auf der Stiege entgegen und warf mir einen vielsagenden Blick zu. Als ich ihr Apartment betrat, war sie gerade dabei, sich die Reste von Eddies Sperma abzuwaschen. Eddies Ladungen waren beachtlich. Er hatte mal mit einem Spritzer ein Weinglas gefüllt. Ich sah sie unter der Dusche stehen und bekam sofort einen Steifen, obwohl ich mir gerade vorher zweimal einen runtergeholt hatte. Ich war gut drauf wie nie zuvor. Sie war aber auch wirklich ein Bild für Götter. Allein ihr Arsch, ihre um einen Hauch zu klein wirkenden, festen Brüste (vermutlich hatte sie deswegen eine Abneigung gegen allzuviel Stoff) konnten einen scharf machen. Dazu noch ihr hübsches, püppchenhaftes, immer zu lächeln scheinendes Gesicht, ihre strahlenden Augen und ihre sinnlichen Lippen, die man sich gar nicht anders als um einen Schwanz gelegt vorstellen konnte.

So schnell ich konnte zog ich meine Shorts aus und stieg zu ihr in die Dusche. Sie lächtelte mich an und drückte sich sofort an mich. Ihre Hand betastete zufrieden meinen Schwanz.

„Täusch‘ ich mich, oder ist der gewachsen?“ fragte sie spöttisch.

„Probier’s aus!“ sagte ich, brachte ihn in Position und stieß zu. Sie stöhnte.

„Ah… tut das gut… stoß tiefer… jaaaa!“

Ihr Geschrei und Gestöhn brachten mich noch mehr in Fahrt, als ich ohnehin schon war. Ich gab mein Bestes. Es war erstaunlich, wie lange ich das Spiel treiben konnte; doch langsam spürte ich, wie es mir kam.

„Ich… komme gleich“, stöhnte ich.

„Noch nicht… stoß nochmal… nochmal… aaaah!“

Wie auf ein Zeichen zog ihn ihn bei „aaaah“ aus ihr raus. Rasch ließ sie sich vor mir auf die Knie nieder, den Mund weit geöffnet. Ihre Hände umfaßten meinen Schwanz und glitten hastig daran hinauf und hinunter.

„Jetzt!“ schrie ich, und da hatte sie auch schon meine ganze Ladung im Mund.

Nachher setzten wir uns vor die Glotze und sahen uns „Miami Vice“ an. Ich hatte die  Folge schon tausendmal gesehen, und so ließ ich meine Finger in ihrer Muschi spielen. Wie hatten uns beide nicht die Mühe gemacht, uns etwas anzuziehen – wozu auch, es war ja warm genug.

„Du warst gut, vorhin“, sagte sie zu mir, „hast du geübt?“

„Klar“, antwortete ich, „Ich trainiere jeden Morgen mit meiner Schwester!“

Cathy, meine um 2 Jahre jüngere Schwester, war selbst ein verdammt heißes Gefährt. Ich hatte es nur zwei mal mit ihr getrieben, aber dafür gründlich. Was die Kleine über Sex wußte, hatte sie von mir. Und das war nicht wenig. Sandra warf mir einen gespielt entrüsteten Blick zu.

„Ich dachte, du liebst mich?“ sagte sie und machte einen Schmollmund.

„War doch nur Spaß! Natürlich liebe ich dich“, sagte ich, und bevor sie noch irgendwas sagen konnte, war ich schon wieder in ihr drinnen. Sie stöhnte, daß es eine Freude war, und ich hielt es fast noch länger aus als beim ersten Mal. Als es mir schließlich kam, machte ich schon beinahe Eddy Konkurrenz. Dummerweise traf ich dabei nicht nur ihren Bauch, sondern auch ihr Polstermöbel, also warf sie mich raus. Aber keine Sorge, Kleine, ich komme wieder.

Meine pubertären Erotik- und Sexfantasien

Beim durchsuchen einiger noch immer nicht ausgeräumter Umzugskartons voll mit Sachen, die nicht wirklich lebensnotwendig sind und deswegen „erstmal“ dort belassen wurden, bin ich auf einen Ordner mit Stories gestoßen, die ich im geschätzten Alter zwischen 16 und 20 geschrieben hatte; einige sind vielleicht sogar noch älter. Man mag nun einwenden, daß dies etwas zu alt für die Pubertät ist, aber erstens war ich ein sexuell ein Spätzünder, und zweitens brauchte ich einen guten, griffigen Aufhänger, und da fällt das unter „künstlerische Freiheit“.

Einige der Stories, die ich in unregelmäßigen Abständen unter dieser Rubrik hier veröffentlichen werde, lassen aufgrund des Schreibstils sicherlich erkennen, daß sie von jemandem verfaßt wurden, der noch nicht wirklich viele (ok, eigentlich gar keine!) Erfahrungen mit dem weiblichen Geschlecht hatte. Dennoch habe ich davon abgesehen, die Texte in irgendeiner weise zu „verschlimmbessern“, abgesehen von der Korrektur von einfachen Rechtschreibfehlern und Buchstabendrehern.

Zart Besaitete seien gewarnt, daß die Texte teilweise den Rahmen des gesetzlich Erlaubten verlassen. Diese Texte werde ich mit einem entsprechenden Hinweis versehen.